Wie du Online-Marketing und Offline-Aktionen geschickt kombinierst

Online-Marketing mit Aktionen, Events oder offline Kampagnen zu kombinieren, erhöht die Bekanntheit und Reichweite einer Marke und macht zudem sehr viel Spaß.

Erstmal sich auf einen Netzwerk-Kanal zu konzentrieren, ist für einen Neueinsteiger im Online-Marketing in Ordnung. Doch mit der Zeit wird er feststellen, dass es noch viel mehr gibt und die Synergie erfolgreicher wird, wenn man mehrere Kanäle ausschöpft.

Die Vielfalt und die positiven Effekte der verschiedenen Social-Media-Plattformen gemeinsam mit anderen Offline Aktivitäten zu verbinden, bringt deutlich mehr Erfolg und macht zudem Spaß. Jedes einzelne Puzzle-Teilchen einer Marketingstrategie ist wichtig und notwendig für das Gesamtbild, das nach dem „Marketing-Puzzle“ entsteht, wie ich es mal nenne.

Online-MarketingIm Folgenden zeige ich verschiedene Varianten und Möglichkeiten auf, die du mit einem knappen zeitlichen und finanziellen Budget erfolgreich umsetzen kannst. In der Kürze liegt die Würze, und daran halte ich mich bei den weiteren Möglichkeiten.

Die verschiedenen Möglichkeiten werden hier vorgestellt, jedoch achte ich im Einzelcoaching darauf, dass es ein stimmiges Konzept aus unterschiedlichen Möglichkeiten wird, mit dem der Klient auch selbst sich sieht und damit Freude bei der Umsetzung hat. Denn wenn etwas Bauchgrummeln verursacht, sollte man sich lieber auf das konzentrieren, worin man seine Herzensaufgabe sieht und das andere lieber abgeben. Doch auch bei den abgegebenen ToDos sollte man die Grundzüge verstehen, um selber mal kurze Anpassungen vornehmen zu können, ohne jemand anderes extra dazu beauftragen zu müssen.

Offline – Marketing

B2B und B2C

Zur Groborientierung und für diejenigen, die diese Begrifflichkeiten noch nicht kannten eine kurze Erklärung: B2B meint von Unternehmen zu Unternehmen, oder Freiberufler zu Freiberufler. B2C dagegen ist, von Unternehmen zum Kunden oder Freiberufler zum Klienten.

Persönliche Netzwerktreffen sind und bleiben unersetzlich. Dabei entstehen oftmals unvorhergesehene Kooperationsmöglichkeiten und Synergien, die man nützen kann und sollte. Dies kann bei Events, Veranstaltungen, XING-Treffen oder Stammtischen, ja sogar bei einem Konzertbesuch passieren, dass man mit dem Nachbarn ins Gespräch kommt und dabei gemeinsame berufliche Ergänzungen feststellt.

Visitenkarte

Eine Visitenkarte sollte man immer in der Handtasche oder der Jackentasche bereithalten. Meist kann man auf der Rückseite sogar wertvolle eigene Notizen schnell zum Gegenüber sich aufnotieren. Das kann das Geburtsdatum sein, Hobbies oder weitere Interessen. Zuhause vervollständige ich gerne die Daten im Outlook und ergänze auch diese Inhalte. Sie dienen als „Anker“, um mich besser an den Menschen zu erinnern, mit dem ich gesprochen habe. Hinzu kommt, dass ich bei bekanntem Geburtsdatum gerne den Menschen einen Gruß zukommen lasse.

Printwerbung

Anzeigen in lokalen Zeitungen können besonders erfolgreich eingesetzt werden, um ein Seminar in einer Region zu bewerben. Oder ein Event, einen „Tag der offenen Tür“, eine Neueröffnung oder ein besonderes Angebot für kurze Zeit.

Auch bei Printwerbung darf der Hinweis zu weiteren Präsenzen in Sozialen Netzwerken nicht fehlen.

Werbematerialen

Auf Werbematerialen, wie Tassen, Kugelschreiber, Anti-Stress-Bällen und sonstigen Give-Aways können wunderbar die Präsenzen auf den Sozialen Netzwerken präsent beworben werden und darauf hingewiesen.

Flyer

Der Flyer bietet einen Einblick zur Dienstleistung des Freiberuflers oder Selbstständigen, dessen Angebotspalette oder für ein spezielles Seminar für das geworben wird. Zur Vollständigkeit gehören auf den Flyer neben dem Inhalt des Seminars oder dem beschreibenden Text, natürlich auch die Adresse oder Kontaktmöglichkeiten des Ansprechpartners. Die E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer, weitere Social-Media-Plattformen, das Impressum oder sogar einen Hinweis auf ein Newsletter-Abonnement runden die Informationen ab.

Viele verwenden gerne einen QR-Code, der vom Smartphone eingelesen wird und den Nutzer auf eine mobile Landingpage oder eine Website führt. Auch auf Visitenkarten sieht man öfters einen QR-Code. Jedoch zeigt es in Umfragen, dass diese Methode eher seltener zum Einsatz kommt. Ich persönlich mag gerne gleich die kompletten Daten lesen können, anstatt über den Umweg der Weiterleitung auf die Website. Denn es führt oft nicht sofort zum Ziel, sondern wird unter anderem auch gerne für Gewinnspiele, Sonderangebote oder Seminarbewerbungen genutzt.

Fazit: Ein Flyer, eine Visitenkarte oder Printwerbung lassen sich hervorragend mit den Online-Netzwerken verbinden und man erhöht die Chance, längerfristig und nachhaltiger den Kunden oder Klienten an seine Marke oder Dienstleistung zu binden. Wenn es interessante Inhalte, wertvolle Tipps und auch mal Lustiges auf den Social-Media-Plattformen zu sehen gibt.

TV-/Radio-Werbung

TV- oder Radio-Werbung gehört nicht in den finanziellen kleinen Marketingrahmen. Doch möchte ich diesen Werbekanal der Vollständigkeit nicht ausschließen. Viele sehen sich mittlerweile Sendungen oder kurze Abschnitte im Internet oder im Nachhinein bei YouTube an. Zu YouTube folgt im unteren Abschnitt näheres, der zweitgrößten Suchmaschine nach Google.

Doch im Allgemeinen ist die TV-Werbung noch immer ein sehr wirkungsvolles Marketing-Medium, das für Markenprodukte von großen Unternehmen zum Einsatz kommt. Im regionalen Bereich und bei kleineren und mittelständischen Unternehmen sind Regionalsender bereits seit einigen Jahren am Aufholen, um den großen Markenmachern zu folgen.

Seminare

Nach einem Seminar ist vor dem Seminar. Ein Seminar ist zwar ein abgeschlossenes Event, doch auch danach kann man es für das eigene Marketing nützen. Mit dem Feedback-Bogen erhält der Seminarleiter neben den Rückmeldungen und Vorschlägen zur Verbesserung oder zu dem was gut war, auch die Chance, einzelne Stimmen auf seiner Website zu veröffentlichen, nach der Zustimmung des Teilnehmers. Das Recht der Zustimmung gibt der Teilnehmer, nachdem er schriftlich auf dem Feedback-Bogen informiert wurde und es nicht schriftlich oder mündlich ablehnt. Offline-Aktionen

Online-Marketing mit Offline-Aktionen verbinden

Nun komme ich zum Social-Media-Marketing und Online-Marketing. Zur Unterscheidung einige wichtige Merkmale: Marketing in den Sozialen Netzwerken, wie Facebook oder Google+, wird als Social-Media-Marketing bezeichnet. Hier wird das Image einer Marke oder Dienstleistung popularisiert, verbreitet, man sorgt für die Kommunikation, erhöht die Bekanntheit und ist als Social-Media-Manager ein Mittler zwischen Fan und Unternehmen/Dienstleister/Freiberufler, oder macht selbst diesen Job.

Weitere Marketingaktionen, wie Google Adwords, Facebook Werbeanzeigen, der Konzeption und Umsetzung von Kampagnen, von Affiliate Marketing oder Bannerwerbung, werden dem Online-Marketing zugeordnet.

In vielen Netzwerken können nach einer kostenfreien Anmeldung Ergänzungen im Profil vorgenommen werden: Links zur Website, zu weiteren Profilen, einem kurzen „Über-mich“ Text, Kontaktdaten und eventuell ein eigenes Profilbild. Ein kurzer Hinweis: in den Nutzungsbedingungen oder unter den FAQs kann man nachlesen, ob es einen kostenfreien Account gibt und welche sonstigen Bedingungen an den User gestellt werden. Ich empfehle den Klarnamen und ein reales Bild. Es erleichtert enorm die Kommunikation, sofern man eine Person noch nicht persönlich gesprochen hat und nur online kommuniziert, wenn ein aktuelles Bild die Person zeigt.

Das Blog

Natürlich darf im Online-Marketing das Blog nicht vergessen werden. Es dient sozusagen als wichtige Schaltzentrale oder als Tool, um Neuigkeiten, Wissenswertes oder Alltägliches aus dem Leben eines Freiberuflers zu veröffentlichen. Im Blog können Beiträge verfasst werden zu Aktionen, zu Event, zu Stammtischen oder Besonderheiten bei persönlichen Begegnungen mit Klienten oder Kooperationspartnern. Des Weiteren sind Interviews als Blogbeiträge sehr beliebt, Aufzählungen, Hilfestellungen und Problemlösungen für die Blogleser. An anderer Stelle schrieb ich bereits mehr über das Blog.

Soziale Netzwerke – Die Klassiker

Facebook, Twitter und Google+

Über Unternehmensseiten werden in regelmäßigen Abständen Informationen, Wissenswertes oder auch zur Aufheiterung und dem positiven Image, Beiträge veröffentlicht. Diese Unternehmensseiten sollten wirklich kontinuierlich mit guten und wertvollen Inhalten bestückt werden, denn es ist ein „Aushängeschild“ eines Unternehmens oder das eines Freiberuflers. Und wenn man als Fan das erste Mal eine Seite besucht, welche Inhalte von vor einem Jahr zeigen, liegt die Wahrscheinlichkeit deutlich niedriger, dass jemand sein Interesse mit einem Like an der Seite bekundet. Dagegen bin ich gerne Follower oder Fan von Seiten, die spannende Beiträge schreiben und mit den Fans auch interagieren. Ich will immer auch mal Kommentare von den Seitenbetreibern lesen, und sei es ein einfach nur ein „danke für deinen Besuch“, oder „danke für deine Ergänzung“. Dies trägt im Allgemeinen nur positiv für eine Marke bei.

In Bezug zum Offline-Marketing kann natürlich eine Internetpräsenz oder bei Social-Media-Plattformen am Ende einer PowerPointPräsentation oder eines Vortrages als letzten Einspann hingewiesen werden. Ich beobachte gerne Speaker oder Trainer, ob sie auf die eigenen Präsenzen persönlich hinweisen oder auf ihr eigenes Können vertrauen, dass nach einer wirkungsvollen Präsentation der Besucher automatisch sich in den Netzwerken nach dieser Person umsieht und von sich aus eine Fanseite likt.

Suchmaschinen und Netzwerke: Google und YouTube

Google und YouTube werden sehr gerne als Suchmaschine genützt. Daher ist eine Google-Adwords-Anzeige oder eine Werbeanzeige in einem Video integriert sehr wirkungsvoll.

Nach einer guten Keyword-Recherche können erfolgreiche Adwords-Kampagnen bei Google geschaltet werden. Sie erscheinen dann je nach Relevanz der Anzeige im oberen und rechten Bereich neben den Suchergebnissen.

Werbeanzeigen kann man jedoch auch wirkungsvoll in YouTube-Videos integrieren. Meist zu Anfang oder als Unterbrechung bei längeren Videos.

Bei all den Keyword optimierten Kampagnen, die man konzipiert und erstellt, darf man eines nicht übersehen, dass der User oft in Suchanfragen auch Tippfehler eingibt oder erst einmal weitschichtiger eine Suchanfrage startet. Als jener, der bereits mit dem Thema vertrauter ist und gezielter seine Suchanfrage stellt. Der Unterschied ist einfach, jemand sucht nach „einem Paar Schuhe“, also erstmal eine allgemeine Anfrage, oder ein anderer fragt nach einer „roten Stiefelette der Marke XY“.

Darauf kann man auch beim Verfassen von Texten für Printwerbung oder einer Pressemitteilung achten, um den Bogen wieder zu Offline-Marketingaktion zu schließen.

Bilder – (Video) – Netzwerke

Pinterest / Instagram oder Foto-Community

Foto-Communities, wie die gleichnamige oder Pinterest, eignen sich besonders gut für Menschen, die in Bildern denken. Dazu gehören auch Menschen, welche weniger mit Zahlen arbeiten, dagegen sehr vieles visualisieren und mit Bildern beschreiben können.

Instagram ist Foto- und Video-Netzwerk in einem und kann ausschließlich von Usern mit mobilen Endgeräten genutzt werden. Dieses Netzwerk erfreut sich sehr großer Beliebtheit und steigernder Nutzerzahlen, sogar auch von Unternehmen die erkannt haben, dass dies für das eigene Marketing ein wichtiges und noch junges Medium ist.

Im Profil kann man wieder Links zur Website oder zu anderen Netzwerken oder Kontaktmöglichkeiten eingeben, um für eine höhere Transparenz und schnelle Erreichbarkeit zu sorgen.

Berufliche Netzwerke

XING / LinkedIn

In den beruflichen Netzwerken wird meist ein geschäftlicherer Kommunikationsstil angewendet und wählt bei einer ersten Kontaktaufnahme das „Sie“. Bei beiden können wirkungsvolle eigene Personenprofile und Unternehmensprofile erstellt werden, mit Angaben zu weiteren Vernetzungen in den Sozialen Medien.

Zur Kontakterweiterung, der Jobsuche oder Kooperationsmöglichkeit, wird ein komfortables integriertes E-Mail-System angeboten. Um sich zu gemeinsamen Interessen auszutauschen bieten sich die zahlreichen Gruppen an. Hier kann man zum jeweiligen Thema sich gegenseitig austauschen. In vielen Gruppen ist jedoch penetrante Werbung unerwünscht. Gerade Werbebotschaften werden in den Sozialen Netzwerken vielleicht einmalig toleriert und sollten aber nach Möglichkeit unterbunden werden. Es gibt andere Formen der Kommunikation und des Austausches, um auf seine Dienstleistung und sein Angebot aufmerksam zu machen.

Sofern man die Rechte zur Verbreitung von Zeitungsartikeln oder Pressemitteilungen hat, kann man dies als PDF-Datei im Profil hinterlegen. Bitte dazu genau die Vorgaben der Pressestellen sowie die Freigabe von Bildern und Artikeln auf Social-Media-Plattformen beachten. Hierzu eine Anmerkung: Foto-Archive oder Anbieter erlauben mittlerweile für Social-Media Netzwerke wie Facebook eine besondere Erlaubnis zum direkten Hochladen von Bildern. Hintergrund ist folgender, gerade bei Facebook gibt man Nutzungsrechte der Bilder an das Netzwerk ab. Urheber bleibt der Fotograf oder der Anbieter, bei dem man Fotos kauft oder herunterlädt. Dazu findet man die Nutzungsrechte von Facebook zu allen Inhalten, die auf Facebook gepostet oder geschrieben werden in der Facebook-Hilfe, bei der „Erklärung der Rechte und Pflichten“ unter Punkt 2.  Es lohnt sich also der Blick ins Kleingedruckte.

Virtuelle Visitenkarten

Xeeme / about.me

In die virtuellen Visitenkarten kann man sämtliche Online-Accounts und Unternehmensseiten eintragen. Die Hintergrundbilder sowie viele weitere Einstellungen können individualisiert werden.

Nach Erstellung eines Accounts erhält man seine eigene Vanity-URL, sie lautet dann, „beispiel.com/name“.

Gesprächs- und Kommunikationsnetzwerke

Skype / Google-Hangout

Natürlich sind die oben erwähnten Sozialen Netzwerke auch „Kommunikationsnetzwerke“. Doch erweitern Skype oder die Google-Hangouts die Kommunikation um ein persönliches Gespräch, zusätzlich mit dem Einsatz einer Kamera zur Bewegtbildübertragung. Auch in jedem Profil der Netzwerke können Links der Website, Statusmeldungen eingetragen werden oder die Profile in Gruppen eingeteilt. Dies erleichtert die Kommunikation, wenn beispielsweise innerhalb eines Unternehmens verschiedene Mitarbeiter in unterschiedlichen Ländern arbeiten, dass ein gemeinsamer Gruppenchat organisiert werden kann.

Auch Skype und Google-Hangouts können mit Offline-Marketing verbunden werden. Beispielsweise kann ein Google-Hangout zu einem bestimmten Thema, einer Offline-Aktion, ein Event, etc. aufgenommen werden und bei YouTube integriert.

Mobile-Marketing

Häufig wird von mobilen Endgeräten im Internet gesurft und dies bereits auf dem Weg zur Arbeit, in der Mittagspause oder zum Besuch von Sehenswürdigkeiten. Es ist schon lange bekannt, dass die Zuwächse der mobilen Internetabfragen steigen und dazu rate ich jedem, der sich eine neue Website erstellt oder erstellen lässt, dass diese auch von Smartphones, Tablets oder anderen Geräten ohne Einschränkungen gelesen werden kann.

Im Mobile-Marketing werden zum Anlocken von Kunden oder neuen Klienten Apps für Gewinnspiele entwickelt oder über einen QR-Code generierte Informationen zu einer Aktion weitergeleitet, zu einer Landingpage oder der Website.

E-Mail-Marketing

Das E-Mail-Marketing ist ein wichtiges Instrument im Online-Marketing. Es ist zielgerichtet und punktueller als Soziale Netzwerke. In den Sozialen Netzwerken erreicht man mit einem Post oder Beitrag eine vermeintlich hohe Anzahl an Usern, doch wird die Reichweite bei Facebook derzeit heftig eingeschränkt. So kommt es vor, dass nicht jeder Post im Stream dem Fan angezeigt werden. Doch wer einem Newsletter zustimmt, findet sicher die E-Mail im Postfach vor.

In die E-Mail-Signatur kannst du alle deine Social-Media Präsenzen mit angeben. Daneben natürlich die herkömmlichen Daten, wie die Adresse, den Firmennamen, die E-Mail-Adresse, Telefonnummern, sowie einen smarten Aufruf für eine Anmeldung zum Newsletter. Sehr angenehm empfinde ich es, wenn eher beiläufig darauf hingewiesen wird, statt „Abonniere jetzt sofort nur hier den Newsletter“. Es klingt schon eher penetrant. Besser finde ich, „Hier geht es zum Newsletter-Abonnement, das Sie in unregelmäßigen Abständen von etwa einmal monatlich zu Neuigkeiten informiert, die Sie nur hier erfahren und nicht im Internet zuvor erscheinen“. Oder schlicht und einfach: „Zum Newsletter-Abonnement bitte hier weiterklicken“.

Bei jedem Newsletter ist zu beachten, dass der Newsletter-Abonnent zuvor über das Opt-Out-Verfahren hinzugefügt wird und er jederzeit ohne zusätzliche Kontaktaufnahme sich aus dem Abonnement wieder austragen kann.

Games / Spiele

Selbst Spiele und Games sind Communities, die oft auch das Ziel der Vernetzung oder einer gemeinsamen Erfüllung eines Auftrages haben. Des Weiteren können Spiele als Markeninstrument fungieren. Über eine nette Geschichte oder ein zu erzielendes Ergebnis ist dies ein sehr wirkungsvoller Markenträger. Dies kann auch im Mobile Marketing oder über Apps zum Einsatz kommen

Fazit:

Wichtig ist bei jeder Kampagne, möglichst vielseitig eine Marketingaktion zu fahren und dabei an die Integration von Online- und Offline-Marketingwerkzeugen zu denken.

Eine gut durchdachte Strategie erhöht die Reichweite, die Transparenz, die Bekanntheit und den Erfolg eines Freiberuflers oder Selbstständigen.

Wer eine sofortige Umsatzsteigerung zum Ziel hat, sollte eines Bedenken, dass ein Start von Null auf 1000 ziemlich anstrengend und fast unrealistisch ist. Es sei denn man arbeitet mit unnatürlichen Mitteln oder investiert hohe Summen. Doch ein natürliches Wachstum ist auf lange Sicht erfolgreicher und macht mehr Freude und Spaß, die Zahlen wachsend zu sehen.

 

(Bildquellen: Pixabay)

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Kerstin Paar

Als Online-Marketing-Beraterin unterstützt Kerstin Paar Solo-Unternehmerinnen und Selbständige in ihren Marketingtätigkeit und im Netz mit eigener Website sichtbar zu sein. Über Einzelcoachings oder E-Mail-Services zeigt sie auf leicht verständliche, kompetente und sympathische Art die Vorzüge der Sozialen Medien und den wirkungsvollen Einsatz einer eigenen Website auf. Eine performante Website ist das Herzstück im Marketing. Ein Herzensprojekt der Online-Marketing-Fachfrau mit Reiselust ist das Bloggen auf ihrem Reiseblog "Sonnenfernweh". Als Reisebloggerin schreibt sie Reiseberichte, inspiriert von ihren Unternehmungen mit dem E-Bike und für Tourismusregionen. Im Mai 2018 war sie damit quer durch Deutschland unterwegs. Seit 2011 ist Kerstin Paar in sozialen Netzwerken als Beraterin tätig. Mit anschließender Zertifizierung zur Online-Marketing-Managerin unterstützte sie Unternehmen der Energiewirtschaft, Coaches, Autoren und Selbständige. Mit Lust und Freude an ihrer Arbeit schätzt sie die Einzelberatungen und den Teamgeist in Kleingruppen.