Kontinuität beim Bloggen führt langfristig zum Erfolg

Was bedeutet Kontinuität in der Selbstständigkeit?

Während der Arbeit mit Klienten, bei Klärungen mit Ämtern oder öffentlichen Einrichtungen kann man mitunter ins Straucheln seines Zeitbudgets kommen. Wenn dann noch etwas Unvorhergesehenes eintritt …

 

Regelmäßigkeit unterstützt und hilft beim Weitermachen. Denn Unvorhergesehenes ist für den Moment sicher unangenehm, doch das Leben geht weiter und bestenfalls wird man aktiv, zum einen zur Schadenseliminierung und zum Erhalt seiner Selbstständigkeit. Dies sollte vorsorglich sogar im Timeplaner eingetragen werden, also Zeiten, die für das Bloggen, das Schreiben, die Rechnungserstellung oder die Optimierung der Website und des Blogs zur Verfügung stehen. Genauso wie auch Auszeiten, freie Zeiten und Zeiten zur Erholung notwendig sind. Diese bitte nicht übersehen, gerade bei der Selbstständigkeit gehören andere und neue Blickwinkel durch Auszeiten dazu.

Das Blog ist ein wertvolles Aushängeschild für den Klienten und für neue Besucher der Website, welche sich erstmal ein Bild von einem machen möchten und sich über die Leistungen, die Tätigkeiten und auch zur Person informieren möchten. Dazu kommen interessante Blogbeiträge, die Inhalte aus dem Alltag der Coachingpraxis, dem Heilpraktiker, was macht der Coach kontinuierlich an einem bestimmten Werktag und vieles mehr.

Kontinuität beim Schreiben und Bloggen

Das Schreiben oder umgangssprachlich auch das Bloggen genannt, dient zum einen für den Leser und Besucher des Blogs, den Klienten oder Kunden, um sich ein Bild von der Praxis machen zu können. Des Weiteren dient es zur Information, um Hilfestellung zu erhalten, sowie auch für die Suchmaschinen. Diese registrieren neue interessante Texte und Inhalte. Auch hier wird regelmäßig und kontinuierlich die Website von „Google-Werkzeugen“ (den Crowlern) nach neuesten Inhalten abgesucht.

Ein Blogbeitrag sollte möglichst mit Texten bestückt sein, die vom Thema handeln.

Darüber hinaus können

  • Bilder,
  • Videos,
  • Podcasts,
  • Infografiken oder
  • Ausschnitte von Mind Maps

den Text auflockern, für den Leser leichter lesbar und interessanter machen. Kontinuitat beim Bloggen, Kontinuität

Welcher Stil eignet sich zum Bloggen?

Auf jeden Fall sollte ein Stil gewählt werden, der leicht lesbar ist. Also am besten sind kurze und keine langen oder verschachtelten Sätze. Mit Formatierungen zu arbeiten erleichtert das schnelle Lesen im Internet und erfreut auch die Suchmaschinen. Diese bemerken dann wohl, „oh, hier ist etwas ganz Besonderes und etwas Neues zu lesen“. Spaß beiseite, allzu viel sollte man mit verschiedenen Schriftarten oder Symbolen nicht arbeiten, das kann das Gegenteil bewirken und wirkt unleserlich. Des Weiteren haben Emoticons oder Smileys in einem Unternehmensblog aus meiner Sicht nichts zu suchen. Man kann genauso eine Ironie einfliessen lassen, ohne ein zwinkerndes Strich-Punkt-Strich-Klammer-Zeichen.

Jeder hat seine eigene Aussprache. Gelungen ist der Text, wenn dieser so beim Leser ankommt, wie wenn der Schreibende ihm es persönlich erzählen würde. Also so individuell wie jeder einzelne Mensch ist, wird der Text ausfallen. Natürlich sollte man wie überall möglichst den Text nach den Rechtschreibregeln schreiben. Mit Übung und Kontinuität gelingt auch dies.

Keinesfalls sollte reine Werbung in den Blogbeiträgen enthalten sein. Das stört zum einen und wirkt sich negativ auf das Bild des Schreibers aus. Der Leser möchte nützliche Inhalte lesen, Tipps und Anregungen erhalten, die er möglichst leicht umsetzen kann. Vielleicht schreibt danach der eine oder andere einen Blogbeitrag dazu oder eine Rezension. Das ist die bessere Form einer „Werbung“, wenn man andere für sich „werben“ lässt.

Welche Inhalte eines Blogbeitrages interessieren den Leser?

Berichtet ein Blogger aus seinem Alltag, einer zeitlich begrenzten Aktion, wie beispielsweise aus aktuellem Anlass einer Fastenaktion, kann das andere Leser anspornen und zum Mitmachen anregen.

Hierfür eignen sich auch die Blogstöckchen. Ein Blogger greift ein Thema auf und befragt dazu weitere Blogger, er wirft dazu das „Blogstöckchen“ über Twitter oder andere Soziale Netzwerke in die Runde, zu anderen Menschen, die das Stöckchen aufgreifen können. Dazu schreibt derjenige seine eigenen Gedanken und wirft es an weitere Twitterer, Follower oder Fans. So verbreitet sich im Netz ein interessantes Gedankenkonstrukt.

Viele verwenden für Blogbeiträge die beliebten Interviews. Einige haben ihre bestimmten Tage, an denen sie ein neues Interview ins Netz stellen. Auch dazu kann man bereits einige Tage zuvor die Fans oder Follower mit kleinen Einblicken zum Interview auf einer Fanpage oder bei Twitter neugierig machen. Zusätzlich erhält man meist einen Link von dem Interviewpartner, der als Dankeschön für das Interview darüber ebenso bloggt oder einen Kommentar unter den Blogartikel mit Link zu seiner Website schreibt.

Weitere Möglichkeiten und Inhalte worüber man schreiben kann, sind

  • Aktionen oder Events
  • Jubiläen
  • aktuelle Themen aus den Sozialen Netzwerken
  • zur Einführung einer neuen Leistung
  • Erklärungen oder Beschreibungen von neuen Tools, Werkzeugen oder Hilfsmittel

 Die Liste lässt sich fortsetzen. Was könntest du ergänzen, das zur Kontinuität beiträgt?

Schreib in das Kommentarfeld was dir dazu noch einfällt. Es freut mich von dir zu lesen, danke.

Kontinuität beim Bloggen führt langfristig zum Erfolg
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Kerstin Paar

Als Online-Marketing-Beraterin unterstützt Kerstin Paar Solo-Unternehmerinnen und Selbständige in ihren Marketingtätigkeit und im Netz mit eigener Website sichtbar zu sein. Über Einzelcoachings oder E-Mail-Services zeigt sie auf leicht verständliche, kompetente und sympathische Art die Vorzüge der Sozialen Medien und den wirkungsvollen Einsatz einer eigenen Website auf. Eine performante Website ist das Herzstück im Marketing. Ein Herzensprojekt der Online-Marketing-Fachfrau mit Reiselust ist das Bloggen auf ihrem Reiseblog "Sonnenfernweh". Als Reisebloggerin schreibt sie Reiseberichte, inspiriert von ihren Unternehmungen mit dem E-Bike und für Tourismusregionen. Im Mai 2018 war sie damit quer durch Deutschland unterwegs. Seit 2011 ist Kerstin Paar in sozialen Netzwerken als Beraterin tätig. Mit anschließender Zertifizierung zur Online-Marketing-Managerin unterstützte sie Unternehmen der Energiewirtschaft, Coaches, Autoren und Selbständige. Mit Lust und Freude an ihrer Arbeit schätzt sie die Einzelberatungen und den Teamgeist in Kleingruppen.